zum Inhalt springen

Wie viel Energie steckt eigentlich in der Sonne?

Mit den vorgestellten Versuchen können zusammen mit dem ausleihbaren Material die Grundlagen zur Nutzung von Sonnenenergie mit einem Solarkocher erarbeitet werden. Im anschliessenden Projekt wird in Gruppen ein Solarkocher (Kochkiste oder Parabolkocher) hergestellt, mit dem ein gemeinsames Mittagessen gekocht werden kann.

Inhalte

Mit den hier vorgestellten Versuchen erarbeiten sich die Schüler:innen die nötigen Grundlagen, um im Anschluss einen Solarkocher herzustellen und damit zu kochen.

Die Unterrichtsmaterialien sind auf den Lehrplan Volksschule Thurgau abgestimmt und richten sich an den Zyklus 2 (5./6. Klasse) und 3. Die Versuchsanleitungen für den Zyklus 3 liegen auch in englischer Sprache vor und können im bilingualen Unterricht eingesetzt werden.

Der Begleitband

  • zeigt Lehrplan- und Lehrmittelbezüge auf;

  • enthält Vorschläge zur Umsetzung im Unterricht (inkl. Unterrichtsplanungen, Versuchsanleitungen und Aufgabenstellungen mit Erklärungen und Lösungen für die Lehrperson);

  • stellt didaktische Hinweise und sämtliche Versuchsanleitungen vor;

  • gibt Hinweise zu Materialien, welche für den Bau der Solarkocher beschafft werden sollten;

  • listet Ideen auf, wie das Projekt noch vertieft oder umfassender bearbeitet werden könnte.

Lehrplanbezüge

Zyklus 2

  • NMG.3.2 Die Schüler:innen können die Bedeutung von Energie und Energieumwandlungen im Alltag erkennen, beschreiben und reflektiert handeln.

  • NMG.4.3 Die Schüler:innen können optische Phänomene erkennen und untersuchen.

 

Zyklus 3

  • NT.6.3 Die Schüler:innen können optische Phänomene untersuchen.

Entstehungskontext

Die hier zum Download bereitgestellten Unterlagen, sowie das ausleihbare Material, wurden von Daniela Schriebl, Dozentin Natur-, Human- und Gesellschaftswissenschaften und der Fachstelle NaTech entwickelt.

In drei sich ergänzenden Workshops des Projekts «Glocal Energy» wurden die Unterlagen und das Material mit einer Schulklasse in Zusammenarbeit mit Greentopf-Projects erprobt.