MakerSpaces als Lernumgebungen
Der Aufbau eines MakerSpace beginnt für uns nicht mit 3D-Drucker, Lasercutter oder Möbelkatalog, sondern mit einer pädagogischen Frage: Was sollen Kinder und Jugendliche hier tun, erleben und lernen können? Wir beraten Schulen als Hochschule, nicht als Ausstatter. Deshalb empfehlen wir Lernumgebungen, die zum Schulalltag passen: zugänglich, sicher, barrierefrei, übersichtlich und so gestaltet, dass Schüler:innen selbstständig ins Arbeiten kommen. Im Zentrum stehen Tätigkeiten: tüfteln, bauen, reparieren, programmieren, gestalten, testen, präsentieren. Technik kommt dort ins Spiel, wo sie diese Prozesse sinnvoll erweitert. So wird der Raum zum «dritten Pädagogen» – und der MakerSpace zu einem Ort, an dem Mensch, Material und Technologie produktiv miteinander in Begegnung kommen. Besuchen Sie unseren Ausbildungs-MakerSpace und lassen sie sich inspirieren.