Ob beim Tanzen, beim Gestalten im Wald, beim Singen und Musizieren oder beim Herstellen von Leuchten. Es sind Rhythmen und Formen, die ästhetische Aktivitäten und ästhetischen Ausdruck miteinander verbinden. Diese Erfahrung haben Studierende im ersten Studienjahr Primarstufe in der Studienwoche Rhythmus und Form gemacht.
Die Woche hindurch wurde in fünf verschiedenen Angeboten aus den Fachbereichen «Kunst und Design» sowie «Musik» intensiv gearbeitet. Während in «Bodystories» eine tänzerische Performance vorbereitet wurde, erstellte «Landart» Kunstwerke mit Materialien aus der Natur in der Natur. Leuchten, Lichtobjekte oder gar Lichtplastiken sind in «Illumiation» hergestellt worden und «Klang, Rhythmus, Stimme, Musik» erarbeitete ein eigentliches Musikspektakel. «Narrative and Image …» erzählt in beweglichen Objekten die Geschichte eines Bilderbuches nach – ein englischsprachiges Angebot, das vom Mobilitätsdozenten Simon Rees von der englischen Partnerhochschule University of Winchester geleitet wurde. Eigens mit ihm angereiste Studierende durchmischten sich schnell mit Studierenden der PHTG, was viel Raum und Gelegenheit für intensiven, interkulturellen Austausch und Sprachpraxis bot.
Zum Wochenschluss wurden die Ergebnisse präsentiert. Mit Applaus wurden die Aufführungen, moderierten Präsentationen oder Ausstellungen gewürdigt – eine unvergessliche Woche für alle Beteiligten, in der ästhetisches Lernen über eigenes Erfahren und praktisches Handeln be«greif»bar wurde.