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Making eröffnet Schülerinnen und Schülern Räume, in denen sie eigene Ideen entwickeln, mit analogen und digitalen Materialien arbeiten, Lösungen erproben und ihre Lernprozesse reflektieren. Damit Making im Schulalltag wirksam wird, braucht es Lehrpersonen, die offene Lernprozesse gut strukturieren, begleiten und weiterentwickeln. 

Die schulinterne Weiterbildung wird auf die Ausgangslage und die Ziele Ihrer Schule abgestimmt. Je nach Bedarf stehen ein Einstieg ins schulische Making, konkrete Unterrichtsideen, Making-Challenges, Physical Computing, digitale Fabrikation, Beurteilung, Dokumentation oder die Verankerung im Schulteam im Zentrum. 


Grundlagen legen

In einem einführenden Halbtag klären wir, was schulisches Making bedeutet, und erleben das Maker-Mindset praktisch. Nach einem Referat von 45 bis 60 Minuten folgt ein Workshop mit konkreten Einblicken und ersten Umsetzungsideen. 

Im Zentrum stehen: 

  • Begriffsklärung: Was ist schulisches Making?  

  • Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis  

  • Potenzial von Making für Unterricht und Kompetenzentwicklung  

  • Inspirationen: Challenges, Unterrichtsideen, Materialien und Ressourcen  


Allgemeine Vertiefung

Wenn schulisches Making an Ihrer Schule bereits eingeführt ist und neue Impulse gefragt sind, bietet diese Weiterbildung Raum für gemeinsame Weiterarbeit. Die Inhalte werden auf die Erfahrungen, Fragen und Entwicklungsziele Ihres Teams abgestimmt. 

Mögliche Schwerpunkte sind: 

  • aktuelle empirische Erkenntnisse zu Making  

  • Austausch zu bestehenden Erfahrungen im Team  

  • neue Impulse durch Challenges, Unterrichtsideen und Ressourcen  

  • gemeinsame Planung nächster Entwicklungsschritte  

  • Weiterentwicklung von Making im Unterricht oder im Schulteam  


Thematische Vertiefung

Wenn an Ihrer Schule ein spezifischer Aspekt von Making im Zentrum steht, gestalten wir nach individueller Absprache einen thematisch fokussierten Workshop. Die Weiterbildung verbindet fachliche Impulse, praktische Erprobung und Transfer in den Schulalltag. 

Mögliche Themen sind: 

  • Arbeiten mit technischen Geräten: 3D-Drucker, Lasercutter, Plotter  

  • Physical Computing: Calliope mini, micro:bit, Sensoren und Aktoren  

  • Medienproduktion im Sinne von Making  

  • Making ohne MakerSpace: einfache Umsetzungen im Schulalltag  

  • Planung, Durchführung und Reflexion von Making-Sequenzen  

  • Entwicklung von Making-Challenges  

  • Kriterien zur Begutachtung von Making-Prozessen  

  • Kreativität, Rapid Prototyping und iterative Entwicklungsprozesse  

  • Digital konstruieren mit CAD-Programmen  

  • Design Thinking und Making  

  • nachhaltiges Making und Arbeiten mit einfachen oder wiederverwendbaren Materialien 


Übersicht

Zielgruppe

Lehrpersonen aller Zyklen, Fach- und Stufenteams, PICTS/iScouts, TICTS, Schulleitungen und Projektteams

Inhalt

Die Teilnehmenden 

  • erhalten Einblick in zentrale Grundlagen schulischer Maker Education.  

  • erproben konkrete Making-Aktivitäten und reflektieren deren Einsatz im Unterricht.  

  • setzen einen passenden Schwerpunkt für die eigene Schule.  

  • entwickeln Ideen für Making-Sequenzen, Challenges oder nächste Umsetzungsschritte.  

  • klären, wie Making im Schulteam anschlussfähig und alltagstauglich weiterentwickelt werden kann.  

Methode

Schulinterne Weiterbildung mit Input, praktischer Erprobung, Reflexion und Transfer in die eigene Unterrichts- oder Schulentwicklungspraxis 

Umfang

Halbtag, Ganztag oder nach individueller Absprache

Beginn und Ende

Nach Vereinbarung

Ort

An Ihrer Schule oder an der PHTG

Kosten

Auf Anfrage, basierend auf einer individuellen Offerte

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Fachstelle Schule und Digitalität

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