Die positiven Rückmeldungen der Familien machten deutlich, wie wertvoll das Projekt für die Kinder war.
Entstanden sind vielfältige Beiträge zu Themen wie «Zeitmaschine», «Was schadet unserer Welt», «Berufe der Zukunft», «NASA» und «Mein Traum von der Zukunft». Die Kinder setzten sich kreativ mit Zukunftsfragen auseinander, entwickelten eigene Ideen und brachten ihre Gedanken, Wünsche und Sichtweisen aktiv ein.
Der besondere Wert dieser Produktion zeigte sich nicht nur in den fertigen Filmbeiträgen, sondern vor allem im gemeinsamen Arbeitsprozess. Die Kinder lernten an fünf Halbtagen, wie man eine Idee in Bilder übersetzt, und merkten dabei, wie viel sie selbst gestalten können. Nach und nach spürten sie, wie wichtig Teamwork ist und wie Schnitt, Musik, Bild und Ton die Wirkung eines Films beeinflussen.
Auch in der dritten Produktion zeigte sich, worum es bei JuStiZu im Kern geht: Kinder denken über ihre Zukunft nach und erfahren, dass ihre Stimme zählt. Sie bringen sich ein, gestalten mit und erleben, wie aus ihren Ideen ein gemeinsames Medienprojekt entsteht.
Wer bei der Vorführung nicht dabei sein konnte, findet den Film online. Schnell wird deutlich, was möglich ist, wenn man jungen Stimmen die Regie überlässt – etwas, das ganz sicher auch für unsere Zukunft gilt. Auch die dritte Runde von JuStiZu war ein besonderer Moment für die Kinder, ihre Familien und alle Beteiligten.
Unterstützt wurde dieses Drittmittelprojekt von der Palatin-Stiftung in Basel.